Nach drei erfolgreichen Auswärtsspielen in Serie kehren die EWE Baskets Oldenburg in der easyCredit Basketball Bundesliga endlich in ihr Wohnzimmer zurück. Beim ersten Auftritt im Jahr 2026 bekommen sie es an diesem Sonntag, 4. Januar, ab 15 Uhr mit dem Tabellendritten ALBA BERLIN zu tun. Die Hauptstädter konnten zuletzt ebenfalls dreimal am Stück gewinnen und bringen ein Trio mit Oldenburger Vergangenheit mit. Dyn überträgt ab 14:45 Uhr, Arne Malsch kommentiert die Begegnung. Alle Spiele der easyCredit BBL und im BBL Pokal werden live nur bei Dyn gezeigt (dein Winter-Deal zum Jahresende: Jetzt Angebot sichern).
Die Berliner, die acht ihrer bis dato zwölf Ligaspiele gewonnen haben, sind in der Saison 2025/26 erstmals nach zuvor fünf Jahren nicht mehr in der EuroLeague vertreten. Der Club nimmt stattdessen an der FIBA Champions League teil und qualifizierte sich dort dank einer Bilanz von 5:1 souverän für die „Round of 16“, die am 20. Januar beginnt. Auch im BBL Pokal liegen die Hauptstädter auf Kurs: ALBA steht im TOP FOUR und trifft dort im Halbfinale bekanntlich auf die EWE Baskets Oldenburg.
Headcoach Pedro Calles, bis November 2024 Trainer in Oldenburg, kann auf einen tief besetzten Kader zählen. Beim deutlichen Silvester-Erfolg über die Basketball Löwen Braunschweig (104:72) setzte der Spanier alle zwölf Spieler für mindestens zehn Minuten ein, und alle zwölf dankten es ihm mit Punkten. Topscorer im Team sind Martin Hermannsson (13,5 Punkte pro Spiel), Justin Bean (11,2) und der 19-jährige Deutsche Jack Kayil (11,2).
Regelmäßig offensiv in Erscheinung treten darüber hinaus Malte Delow (8,9), der langjährige Oldenburger Norris Agbakoko (8,2), Moses Wood (8,1), der zuletzt mit Knieproblemen pausierende Alex O’Connell (6,6), Center J’wan Roberts (6,5) und der aus Bonn gekommene Sam Griesel (5,7). Die feste Rotation wird komplettiert vom Defensivspezialisten Jonas Mattisseck, dem nach langer Verletzung zuletzt dreimal eingesetzten Martynas Echodas und Bennet Hundt, dem dritten Berliner mit einer Oldenburger Vergangenheit.
Bei den EWE Baskets haben derweil die vergangenen Spiele für einen Stimmungswechsel gesorgt. Unter Regie des neuen Headcoaches Lazar Spasic konnten die Niedersachsen mit drei überzeugenden Auswärtssiegen in Braunschweig, Hamburg und Vechta die Abstiegsränge verlassen, von denen aus Hamburg und Heidelberg mit jeweils zwei Saisonsiegen in das neue Jahr starten. Die Oldenburger wollen mit weiteren Erfolgen möglichst rasch den Anschluss ans Mittelfeld des Klassements herstellen.
Ein Hinweis für die Fans: Im Fanshop bei den Heimspielen in der EWE ARENA ist ab diesen Sonntag eine Bezahlung nur noch per Karte möglich.