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StreetBaskets4Life: Niedersachsens Innenminister Pistorius würdigt integrativen Wert

20.08.2018

 Bild: Uwe Schucht

In Anwesenheit von Ehrengast Boris Pistorius (Minister des Inneren und des Sports des Landes Niedersachsen) erlebte die erste Auflage von StreetBaskets4Life am Samstag ihren würdigen Höhepunkt. Beim Finalturnier des integrativen Projekts des Baskets4Life e.V. überzeugten über 50 Kinder aus der Region mit ihren Fähigkeiten am Ball, sorgten aber gemeinschaftlich vor allem für eine von Fair Play und Teamgeist geprägte Atmosphäre. Den Sieg ging bei den Jungen an ein Team der Oberschule Eversten, bei den Mädchen siegte die Oberschule Bad Zwischenahn.

„Bei dem Projekt Streetbaskets4life geht es um weitaus mehr als nur um sportliche Höchstleistungen. Das Turnier ist vielmehr auch ein eindrucksvoller Beleg dafür, welche große Integrationskraft der Sport besitzt. Er führt Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion oder Hautfarbe zusammen und hilft dadurch Vorurteile abzubauen. Integrationsprojekte und Sportevents wie dieses Streetbasketball-Turnier des Baskets4Life e.V. tragen deshalb nachhaltig zur Stärkung der Integration bei und festigen somit nicht zuletzt den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft“, betonte auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius die Integration als wichtigsten Aspekt der Turnier-Serie.

Eine nachhaltige Wirkung, die auf dem Streetball-Court in den Stunden deutlich zu erleben war. Die Teams aus Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund, die sich in vier Vorrunden-Turnieren in den vergangenen Monaten qualifiziert hatten, lieferten sich spannende Partien mit großem Einsatz, lebten aber vor allem den Zusammenhalt in den Mannschaften und überzeugten mit großem Teamgeist. Den Sieg sicherte sich das Team „Streetball“ (Oberschule Eversten), das im Finale mit einem Dreier in der Verlängerung 8:6 gegen das Team „Ab in den Urlaub“ (KGS Rastede) gewann. Auch bei den Mädchen fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung. Hier siegte das Team „Freckles“ (Oberschule Bad Zwischenahn) 5:4 gegen das Team „Sun“ (KGS Rastede).

Bei der Siegehrung, die von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann vorgenommen wurde, teigte sich dann erneut, dass der Fokus von „StreetBaskets4Life“ nicht nur auf sportlichen Höchstleistungen liegt. Neben den Siegerteams und den Awards für den Most Valuable Player und Most Improved Player der einzelnen Turniere, wurden auch die Mannschaften mit der besten Team-Chemie (BÜFA-Team-Chemie Award) und die Spieler mit dem größten Fairplay (OLB- Fair-Play Award) ausgezeichnet.

„Wir sind sehr stolz auf die erste Auflage von „StreetBaskets4Life“, die gezeigt hat, welch positiven Einfluss der Basketball auf den Zusammenhalt und die Integration der Menschen hat. Dieser Erfolg wäre ohne die Unterstützung unserer Förderer und der Politik in den einzelnen Gemeinden nicht möglich gewesen. Dafür sind wir sehr dankbar“, betonte Prof. Dr. Uwe Meiners (1. Vorsitzender des Baskets4Life e.V.) die breite Unterstützung aus allen Bereichen.

Über „StreetBaskets4Life“

Mit der Unterstützung zahlreicher Förderer hat es sich der Baskets4Life e.V. zur Aufgabe gemacht, an den vier Standorten Oldenburg, Westerstede, Bad Zwischenahn und Rastede über das Thema Streetball die Vielfalt in der Sportart Basketball zu erhöhen.

Insgesamt engagieren sich neun Förderer, um „StreetBaskets4Life“ zu einem Erfolgsmodell zu machen: die Landesparkasse zu Oldenburg, die EWE AG, die Oldenburgische Landesbank, die pronovaBKK, Euroglas, Decathlon, Molten, Semco und BÜFA.

Statements einiger Förderer zum Finalturnier von StreetBaskets4Life:

Kathrin Scholl, Pressereferentin der OLB: „Das Projekt Streetbaskets4Life ist ein tolles Beispiel wie Integration über den Sport gelebt werden kann. Es ist schön zu sehen, mit welcher Freude alle Beteiligten sich engagieren.“ 

Hans-Günter Rostalski, Pressesprecher der LzO: „Wir wissen um die integrative Kraft des Basketballs und haben „StreetBaskets4Life“ gleich zu Beginn mit Überzeugung gefördert. Nun freuen wir uns, dass die erste Runde dieses ambitionierten Integrationsprojekts mit dem Finalturnier einen tollen und würdigen Abschluss bekommen hat. Glückwunsch an alle Beteiligten.“ 

Thomas Windhaus, stellv. Vorstand der pronova BKK: „Für uns als Krankenkasse, die sich um die Gesundheit ihrer Kundinnen und Kunden kümmert, hat gesellschaftliches Engagement traditionell einen hohen Stellenwert. Als Ergänzung zu der erfolgreichen Partnerschaft mit den EWE Baskets war unser Einsatz im Rahmen von StreetBaskets4Life die logische Konsequenz - und ein weiteres Bekenntnis zum Standort Oldenburg. Hier wurde ein großartiges Projekt geschaffen, das das Potenzial hat, in ganz Deutschland Schule zu machen.“

Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA Holding: „StreetBaskets4Life ist ganz hervorragende Jugendarbeit. Das Spiel verbindet junge Spielerinnen und Spieler unterschiedlicher Nationen und hat hohe integrative Strahlkraft.“