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Schlagzeilen der EWE Baskets

Dezimierte Baskets Juniors können Spitzenreiter nicht gefährden

31.01.2022

 Bild: Erik Hillmer

Die Baskets Juniors haben in der 1. Regionalliga Nord eine deutliche Niederlage hinnehmen müssen. Beim Tabellenführer SC Rasta Vechta waren die ohne einige Leistungsträger angetretenen Oldenburger bei der 66:93-Niederlage ohne Siegchance.

Bereits der Blick auf den Kader ließ vermuten, dass die Mission Spitzenspiel für die Oldenburger ein schweres Unterfangen werden würde. Nur acht Spieler standen Head Coach Artur Gacaev zur Verfügung. Wichtige Stützen wie Norris Agbakoko, Jovan Savic, Niklas Schmolke und Tin Udovicic fehlten den Baskets Juniors, die nach der Niederlage auf dem vierten Tabellenplatz rangieren.

„Wir waren im Spitzenspiel in der personellen Konstellation chancenlos. Vecta hat das Spiel kontrolliert, nur in einer kurzen Phase nach der Halbzeit konnten wir uns in das Spiel kämpfen. Am Ende fehlte uns auch Kraft“, so Head Coach Artur Gacaev.

Oldenburg konnte seine gewohnt starke Defensive nicht durchsetzen, Vechta traf bereits im ersten Viertel fünf Dreier und setzte sich nach zehn Minuten, auch deshalb auf 26:17 ab, weil die Baskets Juniors sich einige Fehler in der Offensive leisteten.

Auch im zweiten Viertel legten die Gastgeber nach, Oldenburg gelang es nicht, den Rhythmus zu brechen, Vechta führte kurz vor der Halbzeit gar mit 41:22. Es folgte die beste Phase der Gäste, die direkt nach Wiederbeginn auf 35:43 verkürzen konnten. Den Weckruf nutzten die Gastgeber allerdings und erarbeiteten sich angeführt von Kevin Smit schnell wieder die Spielkontrolle und bauten den Vorsprung auf über 20 Punkte aus. Überhaupt zeigte der ehemalige Oldenburger mit 22 Punkten, sieben Assists, sechs Rebounds und fünf Assists eine starke Vorstellung.

Im letzten Viertel ging den Gästen dann endgültig die Kraft aus, Vechta sicherte sich den ganz deutlichen Erfolg. Insgesamt gelang es den Baskets Juniors, die sich 25 Ballverluste erlaubten, nicht, ihr Offensivspiel zu etablieren. So verwandelten die Gäste nur 39 Prozent ihrer Wurfversuche aus dem Feld.

Fritz Hemschemeier wurde mit 24 Punkten zum Topscorer, sammelte zudem acht Rebounds. Jerry Ndhine erreichte 14 Punkte, fünf Rebounds und vier Steals. Max Schell kratzte mit neun Punkten und neun Rebounds am Double-Double.

Bereits am Dienstag (18.30 Uhr) sind die Oldenburger wieder gefordert, treten dann zum Nachholspiel beim ASC 46 Göttingen an.