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Schlagzeilen der EWE Baskets

Richtungsweisende Aufgabe vor Weihnachten

20.12.2019

 Bild: Erik Hillmer

Die Baskets Juniors stehen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga am Samstag (18 Uhr) vor einer richtungsweisenden Aufgabe. Mit einem Erfolg bei den Dresden Titans könnten die Oldenburger einen direkten Konkurrenten überflügeln und auf einen Playoff-Platz springen.

Dafür muss die Mannschaft von Head Coach Artur Gacaev allerdings endlich den Auswärtsfluch ablegen. Sechs Mal haben sich die Oldenburger schon in fremden Hallen probiert, sechs Mal musste das Team als Verlierer vom Parkett gehen. Am Wochenende folgt einer der längsten Auswärtsfahrten der Saison, um dann im mehr als 500 Kilometer entfernten Dresden den ersten Auswärtssieg einzufahren.

Welche psychologischen Tricks die Baskets Juniors auch immer anwenden, um endlich die Energie und das Selbstvertrauen der Heimspiele zu übertragen, die Baskets Juniors werden eine Leistung am Limit für den Sieg benötigen, schließlich sind die Titans ein extrem heimstarker Gegner, der fünf seiner sechs Partien vor heimischer Kulisse gewann.

Die Bedeutung der Begegnung ist in jedem Fall hoch, es treffen zwei direkte Tabellennachbarn aufeinander. Während die Oldenburger mit einer Bilanz von 4:8 auf Rang neun stehen, belegt Dresden mit einem Erfolg mehr auf Platz 8 den letzten Playoff-Rang.

Wie ein Erfolg über die Titans funktionieren kann, zeigte das Heimspiel, das die Baskets Juniors mit 90:71 für sich entschieden. Das starke Rebounding (41:29), die überragenden Keßen (24) und Drijencic (23) und die gute Defensive machten den Unterschied.

Zu kontrollieren gilt es bei den Gastgebern vor allem ein überragendes Trio mit Erfahrung auf höherem Niveau: Eric Palm erzielt 17,5 Punkte im Schnitt, Georg Voigtmann legt ein Double Double auf (14,3 Punkte, 11,1 Rebounds), Lennard Larysz erreicht 13,7 Punkte und 4,6 Assists.

Stimme zum Spiel:

Artur Gacaev (Head Coach): „Auf uns wartet vor allem aus mentaler Sicht ein schweres Spiel. Ich denke aber, dass wir gut vorbereitet sind. Zudem gehen wir nahezu komplett in die Partie.“