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Schlagzeilen der EWE Baskets

NBBL muss Sieg aus Bremerhaven mitnehmen

14.01.2022

 Bild: Erik Hillmer

Die Baskets Juniors gehen mit unterschiedlichen Ausgangspositionen in die Partien am Sonntag. Für die NBBL ist ein Erfolg im letzten Hauptrundenspiel bei den Eisbären Bremerhaven (15 Uhr) Pflicht, um nicht mit viel Druck in die Abstiegsrunde zu starten. Die JBBL darf sich in der OTB-Sporthalle am Haarenufer mit den Metropol YoungStars (14 Uhr) auf das nächste Duell mit einem Spitzenteam freuen.

Mit aktuell drei Siegen aus neun Partien kann die Hauptrunde in der NBBL nicht für Zufriedenheit sorgen. Eine Mischung aus Verletzungssorgen und unnötigen Ausrutschern  hat dafür gesorgt, dass die Oldenburger sich in einer schlechten Ausgangssituation befinden. 

Gleich zwei Siege gelangen gegen Spitzenteams und werden somit nicht mit in die Abstiegsrunde genommen. Aktuell würden die Oldenburger also nur einen Erfolg auf der Habenseite verbuchen können. Besonders die Hinspielniederlage gegen die ansonsten erfolglosen Eisbären Bremerhaven schmerzt. Beim 70:78 in eigener Halle hatten die Baskets Juniors nur 34 Prozent ihrer Würfe aus dem Feld verwandelt und Mitja Kruhl, der 36 Punkte erzielte, nicht kontrolliert. Für einen versöhnlichen Abschluss gilt es nun, einen Erfolg in Bremerhaven zu feiern und im besten Fall auch den direkten Vergleich zu gewinnen.

Die JBBL muss sich dagegen sportlich aktuell keine Sorgen machen. Zwar gilt es in den kommenden Wochen auch Erfolge zu feiern, um die Ausgangsposition für die Playoffs zu verbessern, die Leistung stimmte zuletzt gegen den Tabellenführer aus Rostock allerdings auch trotz einer knappen Niederlage.

Am Sonntag kommt es nun zum Duell mit dem zweiten Spitzenteam der Hauptrunde. Die Metropol YoungStars unterlagen lediglich dem Tabellenführer aus Rostock und verfügen über eine starke Mannschaft, die auch bereits im Hinspiel gegen Oldenburg die eigene Stärke nachwies.

Beim 85:104 blieben die Baskets Juniors ohne Chance, konnten die Offensive der Gastgeber, die 57 Prozent ihrer Würfe verwandelten, nicht stoppen. Zudem erlaubten sich die Oldenburger 35 Ballverluste. Sollte es am Sonntag allerdings gelingen, an die Leistung gegen Rostock anzuknüpfen, könnte ein Sieg möglich sein.