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Schlagzeilen der EWE Baskets

NBBL mit wichtigem Sieg in Bremerhaven

19.01.2022

 Bild: Erik Hillmer

Mit einem ganz wichtigen Sieg kehrte die NBBL am Wochenende aus Bremerhaven zurück. Bei den Eisbären sicherten die Oldenburger sich den 85:58-Erfolg. Die JBBL zeigte erneut eine gute Partie, unterlag dem Spitzenteam Metropol YoungStars am Ende allerdings knapp mit 76:85.

Die Oldenburger NBBL war durchaus unter Druck in die Begegnung gegen die Eisbären Bremerhaven gegangen. Es galt zu verhindern, mit einer schlechten Ausgangsposition in die Abstiegsrunde zu gehen. Mit einer couragierten und konzentrierten Leistung verhinderten die Baskets Juniors dieses Szenario und nehmen nun zwei Erfolge und den gewonnen direkten Vergleich gegen die Eisbären mit in die Abstiegsrunde.

Nur über eine Halbzeit konnten die Gastgeber das Oldenburger Tempo und die Physis einigermaßen mitgehen. Gleichwohl führten die Gäste bereits zu diesem Zeitpunkt mit 40:33. Spätestens nach dem dritten Abschnitt war die Begegnung beim Stand von 63:47 vorentschieden.

Die Oldenburger verwandelten 65 Prozent ihrer Versuche aus Nah- und Mitteldistanz und 52 Prozent der Abschlüsse aus dem Feld. Zudem dominierten die Gäste das Rebounding (47:33) und hielten Bremerhaven bei 29 Prozent aus dem Feld. Max Schell erzielte 25 Punkte und neun Rebounds, Tin Udovicic kam auf 18 Punkte und 12 Assists.

Für die JBBL wiederholte sich die Geschichte der Vorwoche: Die Oldenburger hielten gegen ein Spitzenteam über nahezu 40 Minuten dagegen und verloren am Ende mit 76:85 gegen die Metropol YoungStars.  

Zur Halbzeit hatten die Baskets Juniors gar mit 45:38 geführt, in der Folge setzten die Gäste dann ihre körperliche Überlegenheit immer stärker durch, verwandelten 60 Prozent ihrer Versuche unter dem Korb und erzwangen 28 Ballverluste. Am Ende reichte so auch die überraschende Reboundüberlegenheit nicht zum Sieg.

Lazar Klaric kam auf 20 Punkte, sieben Assists und sieben Rebounds, Ruben Köster stand bei 19 Punkten und vier Rebounds. 45,2 Prozent Trefferquote aus dem Feld und 18,2 Prozent Dreierquote waren für den Sieg als Team nicht genug.