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Schlagzeilen der EWE Baskets

NBBL gewinnt Krimi in Münster

02.11.2021

 Bild: Erik Hillmer

Mit einem Sieg in einem Basketball- Krimi kehrten die Baskets Juniors aus Münster zurück. Beim UBC siegten die Oldenburger mit 65:63 und stehen vorerst im Mittelfeld der Hauptrunde. Die JBBL unterlag im Spitzenspiel bei den Rostock Seawolves mit 68:79 und steht am kommenden Sonntag vor einem Endspiel gegen Wedel um den Einzug in die Hauptrunde.

Die Hauptrunde in der NBBL ist im Norden ausgeglichen wie selten zuvor, bis auf Bremerhaven haben bereits alle Mannschaften Erfolge gefeiert und die Baskets Juniors befinden sich mitten im Feld dieser Teams. Mit dem 65:63 in Münster feierten die Oldenburger den zweiten Sieg aus vier Partien.

Dabei konnte sich das Team auf einen starken Start verlassen, führte nach zehn Minuten mit 25:15. Im weiteren Verlauf setzten die Gastgeber ihr kämpferisch orientiertes Spiel allerdings immer besser durch. Die Baskets Juniors spielten ihre Angriffe nicht mehr so souverän durch und standen am Ende nur bei knapp über 40 Prozent Wurfquote. Zudem ließen die Oldenburger gleich 12 Freiwürfe ungenutzt (40 Prozent Freiwurfquote).

So wurde die Partie am Ende zu einem Krimi: Bei einem Punkt Vorsprung vergaben die Baskets Juniors wenige Sekunden vor dem Ende einen von zwei Freiwürfen, Münster allerdings verpasste den Dreier zum möglichen Sieg.

Dario Stojanovski wurde mit 16 Punkten zum Topscorer, Tin Udovicic erzielte 14 Punkte, neun Rebounds und vier Assists, Max Schell, der zuletzt verletzt gefehlt hatte, erzielte mit 14 Punkten und 12 Rebounds ein Double Double.

Auf die JBBL wartet am letzten Spieltag gegen Rist Wedel ein Endspiel um den Einzug in die Hauptrunde, nachdem das Spitzenspiel bei den Rostock Seawolves mit 68:79 verloren wurde.

Beiden Teams gelang es im Spielverlauf selten, in der Offensive einen guten Rhythmus zu finden, zudem wurden auch einfache Chancen teilweise nicht genutzt. Die Defensive dominierte, die Mannschaften verwandelten nur 35 bzw. 34 Prozent der Versuche aus dem Feld.

Dank Vorteilen im Rebounding, Rostock sammelte alleine 19 Abpraller am offensiven Brett ein und weniger Ballverlusten setzten sich die Gastgeber allerdings zur Halbzeit bereits mit 40:27 ab und verwalteten den Vorsprung bis zum Ende. 

Oldenburger Topscorer wurde Miran Evin mit 16 Punkten, Ruben Köster kam auf 16 Punkte und 10 Rebounds, zudem punktete nur Tim Rose-Borsum mit zehn Zählern zweistellig. Überragender Akteur der Begegnung war der Rostocker Roy Krupnikas mit 30 Punkten, acht Assists und sechs Rebounds.