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NBBL: Als Tabellenführer in die Aufstiegsrunde

10.01.2023

 Bild: Erik Hillmer

Mit einem souveränen 81:70-Erfolg bei den Metropol Baskets Ruhr haben sich die Baskets Juniors vorzeitig den Titel in der Hauptrunde B Nord und den Einzug in die Aufstiegsrunde in der NBBL gesichert. Die JBBL hingegen musste zum Start in das Jahr 2023 zwei Niederlagen einstecken.

Mit der souveränen Hauptrunde, die Oldenburger entschieden sieben der bisherigen neun Partien für sich, hat die Mannschaft von Head Coach Artur Gacaev für eine Überraschung gesorgt und wird erstmals seit der Trennung der NBBL in Hauptrunde A und B um den Aufstieg spielen.

Beim direkten Konkurrenten Metropol Baskets Ruhr bewiesen die Oldenburger ihre Qualität erneut, zeigten sich abgesehen von einer kurzen Schwächephase  Ende der ersten Halbzeit souverän und siegten mit 81:70. Unabhängig vom Ausgang des letzten Hauptrundenspiels werden die Baskets Juniors in die Aufstiegsrunde einziehen. Dort wird das Team von Head Coach Artur Gacaev auf zwei Teams aus der Hauptrunde Ost treffen und nimmt die Ergebnisse gegen den Zweitplatzierten der eigenen Hauptrunde mit. 

Dem Duell zwischen den Metropol Baskets Ruhr und den Eisbären Bremerhaven kommt am letzten Spieltag so noch Bedeutung zu. Sollte Metropol sich durchsetzen, würde Oldenburg zwei Erfolge in die nächste Runde mitnehmen, ein Sieg der Eisbären bedeutet einen Start mit ausgeglichener Bilanz.

Die JBBL hingegen sucht in der Hauptrunde, in der es nur um die Ausgangssituation für die Playoffs geht, noch nach dem Rhythmus und der richtigen Einstellung zu den nun deutlich physischeren Gegnern. Zum Start in das Jahr 2023 unterlagen die Oldenburger zunächst mit 66:77 bei den Hamburg Towers und verloren dann das Heimspiel gegen die Rostock Seawolves mit 63:69. 

In beiden Begegnungen hatten die Baskets Juniors eine Siegchance, ließen den Erfolg jeweils mit einem schlechten dritten Viertel und mangelnder Konsequenz in den letzten Minuten aus den Händen gleiten.

Mit einem Sieg aus vier Partien stehen die Oldenburger in der Sechsergruppe auf dem vierten Rang, müssen weiter daran arbeiten, sich an das höhere Niveau zu gewöhnen, um sich in eine möglichst gute Ausgangssituation für die Playoffs zu bringen.