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NBBL startet in Abstiegsrunde - JBBL will starke Serie fortsetzen

07.02.2020

 Bild: Erik Hillmer

Am Sonntag (15.30 Uhr) startet die NBBL der Baskets Juniors bei der Mitteldeutschen Basketball Academy in die Abstiegsrunde. Bereits um 13.30 Uhr ist die JBBL im Nordderby gegen die Eisbären Bremerhaven in der OTB-Sporthalle Haarenufer gefordert.

Die ganz entscheidenden Wochen für die Oldenburger NBBL starten am Sonntag. In einer von Verletzungssorgen geprägten Hauptrunde  verpassten die Baskets Juniors das ursprüngliche Ziel Playoffs und müssen jetzt den Klassenerhalt sichern. 

Zwei Siege und vier Niederlagen nimmt die Mannschaft von Head Coach Dejan Mijatovic in die Abstiegsrunde mit und trifft nun auf die Konkurrenz aus dem Nordosten. Dabei geht es zunächst gegen die Mitteldeutsche Basketball Academy, dann folgen Duelle gegen Chemnitz, Göttingen und Braunschweig. Sieben der acht Teams der Abstiegsrunde trennt aktuell nur ein Sieg, am Ende gilt es, einen der letzten beiden Plätze und damit den Abstieg zu vermeiden.

Positiv für die Baskets Juniors ist dabei, dass nun auch Alex Hopp und Jovan Savic wieder auf dem Parkett stehen dürften und die Chancen, wieder in Bestbesetzung anzutreten, gestiegen sind. Auf Seiten der Mitteldeutschen Basketball Academy gilt das Augenmerk vor allem Daniel Baslyk, der bereits für die BSW Sixers in der ProB auf dem Parkett steht und in der NBBL auf 25,4 Punkte und 9,8 Rebounds im Schnitt kommt.

„Wir müssen unsere beste Verteidigung auf das Parkett bringen und daraus wie in Paderborn aggressiv in die Offensive spielen. Es ist für uns wichtig, dass wir viele Leistungsträger wieder dabei haben und ich denke, dass wir für die Abstiegsrunde bereit sind“, blickt Assistant Coach Franjo Borchers voraus.

Auf die JBBL wartet eine Begegnung, deren Vorbereitung mental nicht einfach ist. Das erste Duell gegen die Eisbären Bremerhaven gewannen die Oldenburger mit 85:43, dominierten die Partie über 40 Minuten. Die Baskets Juniors erzwangen 32 Ballverluste und erlaubten nur 31,5 Prozent Wurfquote.

Dabei waren die Eisbären Bremerhaven allerdings ohne etliche Leistungsträger angetreten, verzichteten beispielsweise auf ihre drei Topscorer.  Adrian Petkovic erzielt 31,2 Punkte und 5,8 Rebounds im Schnitt, auch Bennet Gullatz (14,0 Punkte, 5,2 Rebounds) und Tom Gullatz (12,2/11,3) punkten zweistellig.

„Wir müssen uns auf ein ganz anderes Spiel einstellen, als es noch im Hinspiel war. Bremerhaven in Bestbesetzung wird für uns eine Herausforderung, wir wollen allerdings unsere bisher starke Saison fortsetzen“, so Head Coach Artur Gacaev.