Unsere Geschichten zur Hälfte der Saison presented by Öffentliche Oldenburg: #ICYMI - eine Abkürzung aus der Social-Media-Welt: „In Case You Missed It“ bedeutet übersetzt: „Falls Du es nicht mitbekommen hast.
Nach dem Sieg beim SYNTAINICS MBC sind 18 Spiele absolviert, genau die Hälfte davon mit Headcoach Lazar Spasic, der dem Team ein völlig neues Gesicht gab. Auf einen 1:8-Start folgten sieben Siege bei nur zwei Niederlagen. Erfolge, die sich auch an den Teamstatistiken ablesen lassen.
- Schließlich folgten in nahezu allen Bereichen statistisch starke Entwicklungen, die das Team unter Spasic ins erster Drittel der easyCredit BBL führen. Steigerungen erfolgten auf beiden Seiten des Parketts. Im Offensivrating führen die Oldenburger unter Spasic die BBL an (122,4), zuvor hatte der Wert bei 106,7 (13.) gelegen. Defensiv sank das Rating von 115,8 (17) auf 107,7 (6.)
Dies führt zu einem Netrating von +14,7, dem zweiten Platz innerhalb der BBL hinter München und vor Berlin. Auch hier ist die Steigerung von zuvor -9 herausragend. Nicht zuletzt darf auch der Blick auf das Rebounding Freude machen. 50,7 Prozent der Rebounds gehen an die EWE Baskets (8. Platz), nachdem es zuvor nur 47,1 Prozent waren (17.)
- Und auch der Blick auf die Wurfquoten zeigt, die EWE Baskets steigerten sich nicht nur einseitig, sondern aus der Distanz und unter dem Korb. Aus Nah- und Mitteldistanz wurde die Quote von 53,4 Prozent (6.) auf 58,4 Prozent (3.) erhöht. Von der Dreierlinie sind die Oldenburger unter Spasic mit 42,1 Prozent das gefährlichste Team - Ausdruck von Teamspiel und einer besseren Wurfauswahl.
- Individuell sticht ein Trio mit Chris Clemons (17,1 Punkte), Brian Fobbs (15,7) und Nicholas Tischler (13,4 Punkte) heraus, doch gleichzeitig sind es kombiniert mit Michale Kyser (9,6), James Woodard (8) und Tomislav Zubcic (8,9) mittlerweile sechs Spieler mit über acht Punkten im Schnitt.
Breit gestreute Qualität, die sich auch aus der Distanz zeigt. James Woodard (47,1%), Chris Clemons (43,5%) Brian Fobbs (50%), Dakarai Tucker (38,5%) und Seth Hinrichs (36,4%) treffen verlässlich aus der Distanz.