Unsere Geschichten des Spiels presented by Öffentliche Oldenburg: #ICYMI - eine Abkürzung aus der Social-Media-Welt: „In Case You Missed It“ bedeutet übersetzt: „Falls Du es nicht mitbekommen hast.
Fünf Siege in Serie trugen die EWE Baskets Oldenburg auf einer Erfolgswelle. In Heidelberg mussten die Oldenburger erleben, dass man einen Gegner nicht in den Rhythmus kommen lassen darf, Ballbewegung bleibt zudem weiterhin ein wichtiges Thema. Solide arbeiteten die Oldenburger im Rebounding, deuteten auch defensiv erneut das eigene Potenzial an.
- 4 von 4 Dreiern verwandelte Heidelberg zum Start, sieben von neun Versuchen aus dem Feld fanden ihr Ziel – die Gastgeber begannen wie aufgezogen. Dies lag jedoch auch an der mangelnden Physis, die von den Gästen zunächst ins Spiel gebracht wurde.
Heidelberg durfte sich auf dem Parkett wohl fühlen und nutzte dies bis zur höchsten Führung von 32:18. Trotz einer Steigerung in verschiedenen Bereichen liefen die EWE Baskets dem Rückstand hinterher.
- 25 Punkte Brian Fobbs, 20 Punkte Chris Clemons, die beiden Guards lieferten auch in Heidelberg Scoring, die Ballbewegung jedoch stockte im Vergleich zu den Vorwochen. Die Konsequenz war wenig Rhythmus für die Mitspieler, nur elf Assists und insgesamt nur drei zweistellige Scorer.
- Wenn es beim Blick auf das Spielfeld in einigen Phasen auch anders wirkte, machten die EWE Baskets im Rebounding einen soliden Job, entschieden das Duell mit 39:33 für sich, sammelten 14 Offensivrebounds und erzielten 15 Punkte aus zweiten Chancen. Es war das fünfte Mal in sieben Partien unter Lazar Spasic, dass die EWE Baskets das Reboundduell für sich entschieden.
- Positiv bleibt auch abgesehen vom ersten Viertel die Defensivarbeit. Über die gesamte Begegnung erlaubten die EWE Baskets nur 42,1 Prozent Wurfquote und hielten erneut einen Gegner unter 80 Punkten.