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Schlagzeilen der EWE Baskets

#ICYMI– Die Geschichte(n) des Spiels

22.12.2021

 #ICYMI - Die Geschichte(n) des Spiels presented by LzO - Bild: Ulf Duda

Unsere statistische Nachbetrachtung nach der Gruppenphase der Basketball Champions League: #ICYMI - eine Abkürzung aus der Social-Media-Welt: "In Case You Missed It" bedeutet übersetzt: "Falls Du es nicht mitbekommen hast.“

Die europäische Saison der EWE Baskets endete am Dienstag mit einer deutlichen Niederlage in Istanbul, obwohl die Oldenburger über drei Viertel auf Augenhöhe agierten. Es waren Probleme in der offensiven Balance, ein unterdurchschnittlicher Wurfrhythmus und defensive Schwächen in der Zone, die wie im Saisonverlauf den Unterschied gegen das Team von Head Coach Mladen Drijencic machten.

- 72 Punkte gelangen den EWE Baskets nur in Istanbul, eine offensive Schwäche, die sich durch die gesamte Gruppenphase der Oldenburger zog. Nur einmal, im Hinspiel gegen Besiktas, wurden über 80 Punkte erzielt, 75 Punkte im Schnitt bedeuten einen Platz im unteren Drittel der Basketball Champions League.

Das liegt auch an den Trefferquoten, die gegen Istanbul und in der gesamten Gruppenphase nicht passten. Die Oldenburger trafen nur 42,1 Prozent der Versuche aus dem Feld und 23,8 Prozent der Dreier, nicht genug für einen Erfolg. Über die  gesamte Gruppenphase stehen die EWE Baskets bei 44,3 Prozent Quote aus dem Feld und 25,3 Prozent Dreierquote. Besonders aus der Distanz waren die Oldenburger das schwächste Team des Wettbewerbs.

- Das liegt weiterhin auch an der fehlenden Balance im Spiel des Teams von Head Coach Mladen Drijencic. Während die Oldenburger mit 22,8 erfolgreichen Zweiern im Spitzenfeld des Wettbewerbs liegen, verwandelte keine Mannschaft weniger  als die 4,5 Dreier der EWE Baskets, die mit 17,8 Distanzwürfen allerdings auch vergleichsweise wenig Versuche von der Dreierlinie nehmen.

- In Istanbul kam eine körperliche Unterlegenheit auf einigen Positionen hinzu, die dafür sorgte, dass die Gastgeber insgesamt 44 Punkte in der Zone auflegten.  Über den gesamten Verlauf der Gruppenphase erlaubten die Oldenburger 57,1 Prozent Wurfquote aus Nah- und Mitteldistanz und zählten hier zu den schwächeren Teams.