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NBBL reist zum Meister – JBBL will Vorrunde erfolgreich abschließen

24.11.2023

 Bild: Erik Hillmer

Die NBBL der Baskets Juniors steht am Sonntag (14.30 Uhr) vor einer großen Herausforderung. Dann treten die Oldenburger beim Vorjahresmeister ALBA BERLIN an. Ebenfalls um 13.30 Uhr trifft die JBBL in der Haarenuferhalle auf den Bramfelder SV.

Nach dem Aufstieg in die Hauptrunde A messen die Baskets Juniors sich in dieser Saison wieder mit den besten deutschen Nachwuchsteams. Mit einer ausgeglichenen Bilanz (3:3) sind die Oldenburger dabei gut in die Saison gestartet, waren auch in Spielen gegen Titelkandidaten nicht weit von einer Überraschung entfernt. Am Sonntag folgt nun das Duell mit dem letztjährigen Meister ALBA BERLIN.

Wenn die Berliner in dieser Saison nach Abgängen einiger Leistungsträger auch nicht wie der Topfavorit auf den Titel wirken und bereits zwei Niederlagen hinnehmen mussten, steht ALBA dennoch auf dem zweiten Tabellenplatz und dürfte wieder auf den Einzug in das Top4 setzen. Die Baskets Juniors fahren also als Außenseiter in die Hauptstadt, würden sich mit einem Überraschungscoup allerdings mitten in ein sehr ausgeglichenes Verfolgerfeld schieben.

Für die Chancen der Gäste dürfte auch die Berliner Aufstellung von Bedeutung sein. Schließlich kommt Center Linus Ruf, der bereits in der ProB dominant agiert, bisher nur sporadisch zum Einsatz. Dafür sind es Amon Dörries (16,0 Punkte, 5,9 Rebounds) und Dorian Grosber (11,4 Punkte, 6,9 Rebounds), die Verantwortung übernehmen.

Die JBBL erwartet zum Abschluss der Vorrunde noch einmal eine sportliche Herausforderung. Während die Baskets Juniors nicht mehr in die Hauptrunde einziehen können und zunächst in der Relegationsrunde antreten müssen, hat der Bramfelder SV vier von fünf Partien gewonnen und dürfte die Hauptrunde erreichen.

Dennoch werden die Oldenburger noch einmal ihr Potenzial zeigen wollen, schließlich kann es später in den Playoffs durchaus erneut zum Duell beider Teams kommen. Zu stoppen gilt es vor allem David Darko (13,2 Punkte, 7,4 Rebounds) und Ruben Scheutzlich ( 11,6 Punkte, 7,2 Rebounds, 4,0 Assists, 3,8 Steals).