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Nächstes Statement: JBBL mit 48 Punkten Polster in Rückspiel

08.04.2024

 Bild: Erik Hillmer

Die Baskets Juniors haben am Sonntag vor den eigenen Fans in der Haarenuferhalle für das nächste Statement in den Playoffs gesorgt. Gegen Medipolis SC Jena siegten die Oldenburger im Achtelfinal-Hinspiel der Playoffs nach einer überragenden ersten Halbzeit mit 92:44. In das Rückspiel am kommenden Sonntag nimmt das Team von Head Coach Dejan Stojanovski einen Vorsprung von 48 Punkten mit.

Das Selbstvertrauen aus mittlerweile 15 Siegen in Serie war ab der ersten Sekunde spürbar. Die Baskets Juniors übernahmen mit viel Energie sofort die Kontrolle, führten mit 22:8 nach dem ersten Abschnitt, bewegten den Ball weiterhin gut und setzten sich bereits zur Halbzeit auf 49:17 ab. Nach einem etwas schwächeren dritten Viertel erhöhten die Oldenburger noch einmal den Druck und sorgten für das riesige Polster.

Auch wenn die Gäste zwischenzeitlich versuchten, gegen Spielmacher Djordje Klaric (26 Punkte, 3 Rebounds, 3 Steals) zu doppeln, um den Ball aus seinen Händen zu bekommen, zeigte sich, dass viele Spieler im Saisonverlauf eine starke Entwicklung gemacht haben und Verantwortung übernehmen können. Yanu Slingerland überragte, kam am Ende auf 26 Punkte, zwölf Rebounds, drei Assists und sechs Steals. Doch auch Matti Oldiges (9 Punkte, 7 Rebounds, 4 Rebounds, 4 Steals), Jonathan Marth (9 Punkte, 4 Rebounds) oder Josiah Knust (9 Rebounds) zeigten gute Leistungen. Oldenburg dominierte das Rebounding (46:31, 20 Offensivrebounds), erzwang 30 Ballverluste, erlaubte sich bei 21 Assists nur 13 Ballverluste.

„Wir haben als ganzes Team eine sehr gute Leistung gebracht, haben mit unglaublicher Energie angefangen und leben auch von unserem Selbstvertrauen. Man sieht, dass wir als Mannschaft große Fortschritte über die Saison gemacht haben. Für den Druck, den Jena aufbauen will, waren wir sensibilisiert und auch auf den 0:8-Lauf im dritten Viertel haben wir gut reagiert. Wir gehen Schritt für Schritt und wollen auch in Jena gewinnen“, so Head Coach Dejan Stojanovski.