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#ICYMI - Die Geschichte(n) des Spiels

12.03.2024

 Bild: Ulf Duda

Unsere Geschichten des Spiels presented by Öffentliche Oldenburg: #ICYMI - eine Abkürzung aus der Social-Media-Welt: "In Case You Missed It" bedeutet übersetzt: "Falls Du es nicht mitbekommen hast.“ 

Einen Abend, der für alle Oldenburger in der Großen EWE Arena eine Enttäuschung war, erlebten die EWE Baskets gegen Würzburg. Das Spitzenteam aus Franken präsentierte sich als das deutlich stärkere Team und verdiente sich den Auswärtserfolg. Dabei zeigten die Gastgeber in zwei Bereichen Probleme, die im Saisonverlauf häufiger auftraten.

- 15 Dreier kassierte das Team von Head Coach Pedro Calles am Samstag gegen Würzburg, das seine Distanzversuche mit 50 Prozent Trefferquote verwandelte. Eine hohe Zahl an hingenommenen Dreiern im Bestreben die Zone zu schließen, ist dabei durchaus symptomatisch für die Oldenburger Saison. 

22 Dreier waren es bei der Niederlage in Ludwigsburg, 20 Dreier in Tübingen, insgesamt treffen die Gegner 11,5 Dreier im Schnitt gegen Oldenburg. Einzig Bamberg (12,1) muss mehr Treffer aus der Distanz hinnehmen.

Am Samstag war die Trefferquote der Würzburger herausragend, insgesamt ist die Trefferquote der Gegner von der Dreierlinie allerdings nicht das größte Problem der EWE Baskets. Das Team von Head Coach Pedro Calles lässt 36,5 Prozent Dreierquote  zu, liegt damit in diesem Ranking auf dem neunten Platz in der easyCredit BBL, erlaubt eine geringere Dreierquote als Teams wie Berlin, Bonn, Hamburg oder Braunschweig.

- 20 Assists standen am Ende der Partie im Boxscore der Gäste. Ein Wert, der vor allem deshalb problematisch ist, weil Würzburg im Saisonschnitt nur auf 15,3 Assists kommt. 

19.9 Assists erlauben die Baskets im Schnitt, nur vier Teams der BBL geben noch mehr Assists ab. 67 Prozent der gegnerischen Punkte geht ein Assist voraus, schwächster Wert innerhalb der Liga.