die Gäste das Spiel aber immer wieder Richtung Brett und attackierten den Korb. Zur Halbzeit hatten die Huntestädter sich bereits ein gutes Polster zugelegt (38:26).
Nachdem die EWE Baskets sich zu Beginn des dritten Viertels schnell mit 16 Punkten abgesetzt hatten, bissen sich die Belgier kurzzeitig in das Spiel. Sie stoppten die Oldenburger Offensive und kamen wieder auf zehn Punkte heran. In dieser schweren Phase übernahm Casper Ware Verantwortung, versenkte einen Dreier, gewann direkt den Ball und servierte ihn auf Robin Smeulders, der am Brett abschloss. Damit startete Ware einen 16:4-Lauf, der auch von den deutschen Spielern Philipp Neumann, Philip Zwiener und Maurice Stuckey geprägt wurde. Beim Stand von 60:40 war die Partie vor dem letzten Viertel vorentschieden.
Im letzten Viertel ließen dann Konzentration und Verteidigung etwas nach, so dass die Belgier den Rückstand etwas verkürzen konnten; wirklich gefährdet wurde der Oldenburger Sieg allerdings nicht mehr. Topscorer auf Oldenburger Seite wurde Rickey Paulding mit zwölf Punkten, insgesamt erzielten sieben Spieler mehr als sieben Punkte – ein Ausdruck der Teamleistung.
Vor dem Endspiel gegen Rom folgt am Wochenende die Reise zu den FRAPORT SKYLINERS. Ab 15 Uhr gastieren die EWE Baskets in Frankfurt.
Text: Christian Ruhe, EWE Baskets Oldenburg
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