Unsere statistische Nachbetrachtung zum Sieg gegen Heidelberg: #ICYMI - eine Abkürzung aus der Social-Media-Welt: "In Case You Missed It" bedeutet übersetzt: "Falls Du es nicht mitbekommen hast.“
Es war eine Befreiung, der nahezu perfekte Abend aus Oldenburger Sicht. Das Spiel des Teams sah schon in einigen Aspekten nach Freyer-Basketball aus: Tempo, Aggressivität, Entscheidungsgeschwindigkeit und Energie überzeugten. Die EWE Baskets spielten in der Offensive effizient, einige Spieler zeigten ihre besten Leistungen der Saison.
- In den Oldenburger Aktionen lag von Beginn an großes Tempo. Selten brauchten die EWE Baskets mehr als fünf Sekunden um ihre Spielzüge im Vorfeld einzuleiten, dem Gegner blieb wenig Zeit zur Organisation. Eine Spielweise, die sich auch in den Zahlen des Spiels erkennen lässt.
72 Würfe nahm das Team von Coach Ingo Freyer in der Partie. 6,5 Abschlüsse aus dem Feld mehr, als im bisherigen Saisonverlauf und auch 4,2 Abschlüsse mehr als die Ludwigsburger im Schnitt als Team mit den meisten Würfen nimmt.
Dabei ergab sich eine leichte Verschiebung des Oldenburger Spiels zur Dreierlinie. 40 Prozent der Wurfversuche wurden aus der Distanz abgegeben.
- Den großen Einsatz der EWE Baskets belegt auch das deutlich gewonnene Reboundduell, das mit 44:20 an die Gastgeber ging. Oldenburg sicherte