kühlen Kopf bewahrt, uns ist dies im weiteren Spielverlauf nicht gelungen“, ordnete Headcoach Maxim Hoffmann die Leistung ein.
Trotz der Niederlage bewahrte die Baskets Akademie aber im Dreiervergleich den fünften Platz nach der Relegationsrunde. Damit haben die Oldenburger Heimrecht in den Playdowns, die Modus Best-of-three ausgetragen werden. Am 4. März sind die Dresden Titans so zunächst Gast am Haarenufer.
Für die NBBL bleibt die Situation zwei Spieltage vor Saisonende weiterhin angespannt. Die 42:81-Niederlage bei den AB Baskets sorgt weiterhin dafür, dass die Oldenburger auf dem vorletzten Platz verweilen. Der Tabellenletzte aus Braunschweig, den es hinter sich zu halten gilt, um nicht abzusteigen, verlor aber ebenfalls und bleibt einen Erfolg hinter der Baskets Akademie.
In Berlin hatte die Mannschaft von Headcoach Artur Gacaev nur kurz auf den Auswärtscoup bei den favorisierten Gastgebern hoffen dürfen. Nach dem ersten Abschnitt lagen die Gäste mit 11:20 zurück, verloren dann im zweiten Viertel aber völlig den Rhythmus und gingen mit einem Rückstand von 14:39 in die Halbzeit. Die Begegnung war so früh gegen Oldenburg entschieden.
Besonders in der Offensive fanden die Gäste nie in die Partie, trafen nur 23 Prozent ihrer Würfe aus dem Feld und erlaubten sich zusätzlich gleich 23 Ballverluste. So punktete nur Melvin Papenfuß mit 13 Punkten zweistellig.