Das Heimrecht ist gesichert, nun geht es für die EWE Baskets am Wochenende um die Ausgangsposition in den Playoffs. Mit einem Erfolg bei den Eisbären Bremerhaven am Freitag (20 Uhr), würden die Oldenburger sich ein Endspiel um den zweiten Platz am Sonntag (17 Uhr) gegen den FC Bayern München erkämpfen.
Ausgangssituation: 50:18 Punkte lautet die beste Bilanz der EWE Baskets in der Abschlusstabelle der Beko BBL. Ein Marke, die in den Jahren 2009, 2010, 2013 und 2014 erreicht wurde. Mit aktuell 50:14 Punkten reicht den Oldenburgern bereits ein Sieg in Bremerhaven, um der erfolgreichen Saison ein weiteres Stück Vereinsgeschichte hinzuzufügen und die beste Hauptrunde aller Zeiten zu spielen.
Zudem würde ein Erfolg in Bremerhaven dem Spiel gegen Bayern München am Sonntag eine brisante Note geben. Dann könnte das Team von Headcoach Mladen Drijencic sich mit einem Erfolg über München noch den zweiten Platz sichern und die Gäste auf den vierten Tabellenplatz verweisen. Eine Niederlage hingegen würde den vierten Rang im Abschlussklassement wahrscheinlich werden lassen.
Mit dem Team machen sich mehr als 200 Fans auf den Weg zur Partie bei den Eisbären und wollen aus der Begegnung in der Stadthalle Bremerhaven ein Heimspiel machen. Eine Unterstützung, die der Mannschaft zusätzlich Flügel verleihen soll.
Das kommt: Zum Hauptrundenabschluss gastiert Bayern München am Sonntag in Oldenburg. Um 17 Uhr werden dann 6000 Fans in der bereits ausverkauften großen EWE Arena hinter dem Team stehen. Die Playoffs beginnen am 7. Mai (17.30 Uhr), das zweite Heimspiel im Viertelfinale wird am 14. Mai erneut um 17.30 Uhr in der großen EWE Arena ausgetragen. Tickets sind unter http://ewe-baskets.de/tickets erhältlich.
Der Gegner: Eine turbulente Saison, die auf der Zielgerade scheinbar noch ein gutes Ende findet, haben die Eisbären Bremerhaven erlebt. Mehrere Spielerwechsel und zwei Veränderungen auf der Position des Cheftrainers sprechen für die fehlende Stabilität bei den Gästen, die seit einigen Wochen vom ehemaligen Oldenburger Trainer Sebastian Machowski geführt werden.
Am vergangenen Wochenende sorgten zwei Erfolge über den Mitteldeutschen