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JBBL zwei Schritte von Playoff-Einzug entfernt

02.11.2018

 Bild: Erik Hillmer

Die Baskets Juniors sind am Wochenende in Auswärtsspielen gefordert. Während die JBBL am Sonntag (12 Uhr) bei den Eisbären Bremerhaven einen großen Schritt in Richtung Playoffs machen kann, benötigt die NBBL bei den Phoenix Hagen Juniors (Sonntag, 15 Uhr) einen Erfolg, um einen der ersten vier Plätze nicht frühzeitig aus den Augen zu verlieren.

Playoff-Einzug im November – der im Vorjahr veränderte Modus der JBBL hat diese Möglichkeit geschaffen. Mit der auf sechs Partien reduzierten Vorrunde sollte eine frühzeitige Aufteilung in alle Leistungsstärken ermöglicht werden. Ein Nebeneffekt ist dabei allerdings auch, dass die ersten drei Teams, die sich für die Hauptrunde qualifizieren, den Einzug in die Playoffs frühzeitig sichern können. Nachdem die JBBL der Baskets Juniors im Vorjahr den sportlichen Abstieg erleben musste, ist die Einzug in die Hauptrunde in diesem Jahr möglich.

Dazu gilt es in den verbleibenden beiden Spielen zunächst die eigenen Aufgaben gegen die Eisbären Bremerhaven und die Metropol Baskets zu lösen. Dann würde den Baskets Juniors mit großer Wahrscheinlichkeit der Playoff-Einzug gelingen. Am Wochenende geht der Blick allerdings auch auf das Spiel zwischen Münsterland und den YOUNG RASTA DRAGONS. Eine Niederlage der Artländer würde bedeuten, dass Oldenburg mit zwei Siegen das sportliche Schicksal in den eigenen Händen hat.

In Bremerhaven geht es nun zunächst in eine Partie, in der die Gastgeber nicht unterschätzt werden sollten. Zwar verloren die Eisbären alle vier bisherigen Saisonspiele, zeigten jedoch gerade in den letzten beiden Partien deutliche Entwicklungsschritte und verloren zuletzt in Paderborn nur knapp (61:68). Eine besondere Partie erwartet am Sonntag Till Wagenfeld, der im Sommer von den Eisbären nach Oldenburg wechselte und bisher mit 21,3 Punkten und 10,5 Rebounds unter den Körben dominiert.

„Wir müssen wegen der letzten Ergebnisse der Eisbären gewarnt sein und dürfen unseren Gegner nicht unterschätzen. Die Einstellung wird eine große Rolle spielen, wir müssen unsere Leistung bringen, um uns das Endspiel gegen Metropol zu sichern“, sagt Head Coach Artur Gacaev.

Die NBBL hingegen hat am vergangenen Wochenende einen unnötigen Rückschlag erlitten. Bei der Niederlage in Gießen zeigten sich die Oldenburger Probleme mit großem Druck über das ganze Parkett umzugehen. Bei nun drei Niederlagen und nur einem Sieg, hat sich der Druck, bei den punktgleichen Hagenern einen Sieg einzufahren, deutlich erhöht.

Dabei gilt es besonders auf Max Fouhy zu achten, der bisher 17,5 Punkte und 6,5 Rebounds auflegt. Dazu punktet Tobias Wegmann (13 Punkte, 4,0 Rebounds, 5,7 Assists) zweistellig. Dritter Leistungsträger der Gastgeber ist Emil Loch (8,75 Punkte).

„Wir müssen konstanter spielen und unsere Turnover reduzieren, wenn wir mehr Siege einfahren wollen. Daran arbeiten wir hart. In Hagen müssen wir Max Fouhy kontrollieren“, blickt Head Coach Dejan Mijatovic auf die Partie am Sonntag.