>>> Teil der EWE Baskets werden: Junior Sales Manager gesucht <<<

NEWS

ICYMI – Die Geschichte(n) des Spiels

06.03.2023

 Bild: Ulf Duda

Unsere Geschichten des Spiels: #ICYMI - eine Abkürzung aus der Social-Media-Welt: "In Case You Missed It" bedeutet übersetzt: "Falls Du es nicht mitbekommen hast.“ 

Nach zwei Wochen Pause zeigten die EWE Baskets sich bereit für den weiteren Verlauf der Saison, festigten die Playoff-Ambitionen und den vierten Platz.  Dabei zeigten die EWE Baskets eine starke Offensivleistung, profitierten vom Playmaking ihres Spielmacher-Duos und zeigten bekannte Stärken. Zudem botDeWayne Russell eine weitere herausragende Vorstellung.

- Den EWE Baskets gelingt es abgesehen vom Pokalfinale gegen Bayern München in den letzten Wochen immer mehr, die eigene Effektivität unter dem Korb zu erhöhen. 63 Prozent ihrer Abschlüsse aus Nah- und Mitteldistanz fanden das Ziel. Während die Oldenburger in den ersten 13 Spielen nur einmal über 60 Prozent der Versuche aus dem Bereich trafen, gelang dies seit der Weihnachtspause in sechs von zwölf Spielen, in vier weiteren Partien waren es über 55 Prozent.

Nachdem die Mannschaft von Pedro Calles zum Saisonstart in diesem Bereich zu den schwächeren Teams der BBL zählte, haben die Oldenburger sich mit 54,7 Prozent im Schnitt mittlerweile auf den zehnten Platz vorgearbeitet. So waren die EWE Baskets auch mit 36:22 Punkten in der Zone gegen Crailsheim im Vorteil.

- Zu verdanken hatten die Gastgeber ihren Erfolg auch einer teamorientierten und kontrollierten Spielweise. Nachdem die Zahl der Assists in den vergangenen Wochen gesunken war, erspielten die EWE Baskets 21 Assists. Das sechste Mal in der laufenden Spielzeit gaben die Oldenburger somit 21 Vorlagen oder mehr. Zudem kontrollierte die Mannschaft von Pedro Calles den Ball, erlaubte sich nur zehn Ballverluste.

Verantwortlich dafür war ein starkes Guard-Duo. Russell spielte neben 34 Punkten auch noch neun Assists, Hassani Gravett trat als Scorer zwar nicht in Erscheinung, spielte allerdings sieben Assists. Nur gegen Göttingen hatte das Duo Russell und Lomazs zusammen mehr Vorlagen (19) gegeben. Zudem erlaubten Russell und Gravett sich am Sonntag zusammen nur vier Ballverluste.

- Überhaupt ist es nicht möglich, die Leistung von DeWayne Russell zu übergehen. Der Spielmacher erzielte mit 34 Punkten ein neues Career-High, gab neun Assists und war mit einer Quote von 63 Prozent aus dem Feld extrem effektiv.

Seit Anfang Februar steht Russell nun bei 27,8 Punkten und 7,8 Assists im Schnitt, trifft dabei über 50 Prozent seiner Wurfversuche und spielt sich damit weiter in den Kreis der MVP-Kandidaten.