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14. Sieg in Serie: JBBL erreicht zweite Playoff-Runde

26.03.2024

 Bild: Erik Hillmer

Die Baskets Juniors bleiben das Team der Stunde in der JBBL. Nach dem überdeutlichen Hinspielerfolg (99:59) über die NINERS Chemitz Academy siegten die Oldenburger auch im Rückspiel in Chemnitz mit 80:74 und feierten den 14. Sieg in Serie. In der zweiten Playoff-Runde kommt es zum Duell mit Medipolis SC Jena. Das Hinspiel findet voraussichtlich am siebten April in der Haarenuferhalle statt.

 Einen deutlichen Vorsprung mit in das Rückspiel zu nehmen, ist gleichzeitig eine gute Ausgangsposition und mental nicht so leicht zu verarbeiten. Diese Erfahrung machte auch die Oldenburger U16. Chemnitz kam mit viel Energie in die Partie hinein, entschied das erste Viertel für sich und führte im zweiten Abschnitt zwischenzeitlich mit zwölf Punkten. Die Baskets Juniors aber reagierten mit dem Selbstvertrauen einer langen Siegesserie und nahmen mit starken fünf Minuten die letzten Hoffnungen auf das Weiterkommen der Gastgeber, waren zur Halbzeit wieder auf 41:44 heran. Auch in der Folge blieb das Team von Coach Dejan Stojanovski solide, sicherte sich nach 30 Minuten die Führung und blieb auch stabil, als Spielmacher Djordje Klaric die letzten Minuten nach dem fünften Foul auf der Bank verbringen musste.

 Oldenburg hielt die Niners bei 35 Prozent Wurfquote aus dem Feld und gestaltete das Reboundduell ausgeglichen. Anders als im Hinspiel erlaubten sich Baskets Juniors allerdings 22 Ballverluste, ließen auch Optionen an der Freiwurflinie liegen und haben so Steigerungspotenzial für die nächste Runde. Mit einer ordentlichen Dreierquote von 32 Prozent waren die Gäste aber dennoch das erste Team, das in dieser Saison in Chemnitz siegen konnte. Eine überragende Partie zeigte Yanu Slingerland, der nicht nur mit 32 Punkten Topscorer wurde und auf dem Weg zum Korb nicht zu stoppen war, sondern sich auch 19 Rebounds sicherte und damit verbunden auf einen Effektivitätswert von 44 kam. Djordje Klaric erreichte 30 Punkte und sechs Rebounds.

 „Ich bin mit der Leistung des Teams zufrieden, es ist für den Kopf nicht einfach, mit 40 Punkten Vorsprung in ein Rückspiel zu gehen. Chemnitz ist zudem sehr motiviert aufgetreten und hat gezeigt, dass sie deutlich besser sind, als man beim Blick auf das Ergebnis des Hinspiels hätte denken können. Wir haben unsere Serie verteidigt und freuen uns auf die nächste Runde“, so Head Coach Dejan Stojanovski.