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Baskets Juniors erneut knapp an Überraschung vorbei

15.01.2024

 Bild: Erik Hillmer

Die Baskets Juniors /TSG Westerstede haben eine Überraschung in der 1. Regionalliga Nord erneut nur knapp verpasst. Gegen den Aufstiegskandidaten VFL Stade agierte das Team von Coach Artur Gacaev über 36 Minuten auf Augenhöhe, gab die Partie dann aus der Hand und verlor mit 76:87.

Es ist eine Geschichte, die sich in der laufenden Saison wiederholt: Die Baskets Juniors können auch gegen Spitzenteams über weite Strecken mithalten, bringen die Erfolge aber nicht über die Ziellinie. Gegen Stade stand es in der 36. Minute 74:74. Die Partie hätte auf beide Seiten kippen können. Doch während die Gastgeber gleich drei offene Distanzwürfe nicht verwandelten, über drei Minuten ohne Punkt blieben, trafen die erfahrenen Gäste zwei schwere Dreier und zogen mit einem 9:0-Lauf entscheidend davon.

Zu Beginn hatten die Oldenburger stärker gewirkt, schnell mit 17:8 geführt. Angeführt von Marvin Boadu kamen die Gäste aber zurück. Im Anschluss entwickelte sich eine völlig offene Begegnung, in der sich keine Mannschaft absetzen konnte. Erst in den letzten vier Minuten entschied der Favorit die Partie.

Dabei durfte Head Coach Gacaev mit vielen Aspekten zufrieden sein. Das Team verwandelte 40 Prozent der Distanzwürfe, spielte 23 Assists und zeigte offensiv eine gute Vorstellung. Letztlich machten die leichte Unterlegenheit im Rebounding und insgesamt 27 Freiwürfe der Gäste den Unterschied.

Gasper Kocevar zeigte mit 18 Punkte, neun Rebounds, sieben Assists und drei Steals eine gute Vorstellung. Carrington Wiggins spielte 40 Minuten und stand am Ende bei 16 Punkten, acht Rebounds und sieben Assists. Zudem punkteten Moritz Beckmann (15) und Simon Kohlhoff (11 Punkte, 5 Assists, 4 Rebounds) zweistellig.

Stimme zum Spiel:

Artur Gacaev (Head Coach): „Wir haben sehr gut angefangen, waren bereit  für dieses Spiel. Stade ist eine sehr gute Mannschaft und hat Wege gefunden, wieder in die Partie zu kommen. Wir können auf dieser Leistung weiter aufbauen, müssen aber die Lösung finden, um uns dann auch mit dem Sieg zu belohnen.“