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Schlagzeilen der EWE Baskets

ProB-Team im Heimspiel unter Druck

19.01.2018

 Bild: Ulf Duda, fotoduda.de

Die Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB steht im zweiten Heimspiel binnen einer Woche unter Erfolgsdruck. Am Sonntag (18 Uhr benötigen die Oldenburger einen Erfolg über den RSV Eintracht, um die Chancen im Kampf um die Playoffs zu stärken.

Ausgangssituation: 

Die Partie gegen die MTV Herzöge Wolfenbüttel bot den Fans am Haarenufer erneut ein in dieser Saison bereits häufiger erlebtes Bild. Über drei Viertel zeigten die Oldenburger eine hervorragende Partie, dominierten zeitweise gegen eins der stärksten Teams der letzten Wochen.

Im letzten Abschnitt aber schlichen sich Fehler in die Defensivarbeit ein, zudem konnte das Team den guten Rhythmus in der Offensive nicht halten. Unnötige Ballverluste und zu wenig Aggressivität ließen kaum gute Wurfoptionen entstehen. Zum wiederholten Mal gab das junge Team einen möglichen Erfolg aus der Hand.

Angesichts der Niederlagen der Konkurrenz bleiben die Oldenburger aber in Schlagdistanz zu Essen und Itzehoe und liegen weiterhin nur einen Erfolg hinter den Playoff-Rängen. Angesichts von nur noch sechs verbleibenden Spielen ist allerdings klar, dass die Baskets Akademie sich keinen Ausrutscher in eigener Halle mehr erlauben darf und am Sonntag den ersten Sieg des Jahres feiern muss.

Der Gegner:

Mit dem RSV Eintracht kommt am Sonntag das Schlusslicht der ProB in die Haarenuferhalle. Die Gäste liegen mit nur drei Siegen aus 16 Partien bereits weit abgeschlagen hinter den Playoff-Rängen. Mit einer Niederlage in Oldenburg würde nahezu jede Aussicht auf einen Platz unter den ersten acht Teams schwinden. Mit 84,6 gegnerischen Punkten im Schnitt stellt Stahnsdorf die schwächste Defensive, stellt mit 73,1 Zählern zudem die auch die Offensive mit der geringsten Durchschlagskraft.

Im Hinspiel zeigte sich allerdings, dass die Baskets Akademie Weser-Ems/Oldenburger TB tunlichst vermeiden sollte, ihren Gegner zu unterschätzen. Beim 73:78 waren es im November besonders zwei Spieler, die den Unterschied machten. Michael Holton und Joshua Smith erzielten gemeinsam 62 Punkte und 22 Rebounds, waren für die Oldenburger nie zu stoppen. Auch im Saisonverlauf sind Holton, der 20,1 Punkte und 4,8 Rebounds erzielt und Joshua Smith (14,4 Punkte, 11,9 Rebounds) die entscheidenden Figuren der Gäste.

Stimme zum Spiel:

Artur Gacaev (Headcoach):

 „Wir stehen vor einem ganz wichtigen und richtungsweisenden Spiel, das wir unbedingt gewinnen wollen. Die letzte Partie war über 30 Minuten von uns sehr gut. Daran müssen wir anknüpfen und diese Leistung über 40 Minuten bringen. Wir müssen am Sonntag vor allem auf uns selbst konzentrieren, denn wir haben uns zuletzt selber geschlagen.“