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JBBL-Team unterliegt Young Rasta Dragons im Thriller

25.10.2017

 Bild: Erik Hillmer

Zwei Niederlagen mussten die Teams der Baskets Akademie Weser-Ems am Wochenende hinnehmen. Die JBBL zeigte dabei gegen die Young Rasta Dragons eine starke Leistung, konnte aber die letzte Wurfchance zum Sieg nicht nutzen und unterlag 63:65. Das NBBL-Team bekam hingegen bei ALBA BERLIN die Grenzen aufgezeigt und musste sich mit 39:99 geschlagen geben.

Nachdem die ersten beiden Spiele der Saison deutlich verloren wurden, hat das JBBL-Team eine positive Reaktion gezeigt. Gegen den letztjährigen Final Four-Teilnehmer Young Rasta Dragons spielten die Oldenburger 40 Minuten auf Augenhöhe mit, führten im dritten Viertel zwischenzeitlich gar mit zehn Zählern, verpassten den Sieg aber knapp.

„Vielleicht haben wir im dritten Viertel die Chance verpasst, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Am Ende war dann die höhere Erfahrung der Leistungsträger bei den Dragons entscheidend. Wir werden aus solchen Spielen aber lernen. Die Leistung war eine große Steigerung, ich bin mit unserer Geschlossenheit und Einstellung sehr zufrieden. Daraus können wir für die kommenden Wochen viel Energie ziehen“, fasste Headcoach Maxim Hoffmann die Partie zusammen.

Moritz Treydel spielte mit 24 Punkten und 14 Rebounds eine überzeugende Partie. Jan Krüger (10 Punkte, 12 Rebounds) und Albert Dashi (10 Punkte, 10 Rebounds) erreichten ebenfalls ein Double-Double.

Das NBBL-Team musste hingegen bei ALBA BERLIN eine deutliche Niederlage hinnehmen. Die ersatzgeschwächte Mannschaft konnte den Berlinern nicht auf Augenhöhe begegnen und unterlag mit 39:99. Den entscheidenden Faktor aber machte Headcoach Artur Gacaev im Kopf aus: „Dieses Spiel hatten wir im Prinzip schon mit Spielbeginn verloren, weil unser Respekt vor dem Gegner deutlich zu hoch war. Auch zwei frühe Auszeiten konnten das nicht korrigieren und wir konnten uns nicht befreien.“

Nur zehn Fouls sammelte das NBBL-Team, gleich acht Fouls gingen auf das Konto von zwei Spielern. Die junge Mannschaft wehrte sich gegen den hohen Druck der Berliner nicht, die mit Verteidigung über das ganze Feld insgesamt 27 Ballverluste erzwangen. Die Oldenburger trafen zudem nur 23,3 Prozent aller Versuche aus dem Feld. Melvin Papenfuß wurde mit 12 Punkten zum Topscorer, kein weiterer Spieler punktete zweistellig.