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Schlagzeilen der EWE Baskets

Nachwuchs-Teams kassieren Niederlagen

04.12.2017

 Bild: Ulf Duda/fotoduda.de

Zwei enttäuschende Niederlagen mussten die Nachwuchs-Teams der Baskets Akademie Weser-Ems am Wochenende hinnehmen. Die JBBL unterlag bei Lübeck Lynx mit 51:62. Die NBBL verlor bei der BG Göttingen nach schwachem ersten Viertel mit 66:98.

Weiterhin auf der Suche nach dem Weg zurück in die Erfolgsspur bleibt das von Headcoach Artur Gacaev trainierte NBBL-Team. Ein mit 12:37 abgegebenes erstes Viertel bedeutete bereits die Entscheidung gegen die Oldenburger, die den Rest der Partie ausgeglichen gestalteten, aber keine Chance auf den Sieg hatten. Ohne Melvin Papenfuß und Alexander Hopp erlaubte sich die Baskets Akademie 21 Ballverluste, verloren zudem das Reboundduell.

Die Göttinger hingegen hatten in den ersten Minuten herausragend aus der Distanz getroffen, verwandelten im gesamten Spielverlauf 15 Dreier bei einer Quote von 44,1 Prozent. Für die Baskets Akademie Weser-Ems ragte Axel Rouiller mit 20 Punkten, 14 Rebounds und sechs Steals heraus. Nils Cöster erzielte 14 Punkte, Jovan Savic steuerte 13 Zähler bei.

„Wir sind zu schüchtern und mit viel Respekt in das Spiel gegangen. Göttingen hingegen hat am Anfang extrem gut gespielt und getroffen. Danach war das Spiel dann bereits gegen uns gelaufen, auch wenn der Rest des Spiels ausgeglichen verlief“, ordnete Headcoach Gacaev die Leistung seiner Mannschaft ein.

Bei der JBBL zeigte sich Headcoach Maxim Hoffmann nach dem Spiel nachdenklich und war mit der Leistung seiner Mannschaft in keiner Weise einverstanden: „Wir sind heute nicht mit der richtigen Einstellung in das Spiel gegangen, haben uns zu keiner Zeit an den Gameplan gehalten. Natürlich bin ich als Trainer für die Einstellung der Mannschaft verantwortlich. Wenn wir im nächsten Spiel gegen Rostock nicht anders agieren, werde ich in meinen Entscheidungen für das Team Konsequenzen ziehen müssen.“

Die Oldenburger spielten schlechte Transition-Verteidigung  und lagen schnell mit zehn Punkten zurück. Ein Abstand, der sich durch die gesamte restliche Partie zog. Am Ende trafen die Gäste nur 27 Prozent aller Würfe aus dem Feld und erlaubten Lübeck gleich 16 Offensivrebounds. Zum einzigen Scorer der Baskets Akademie Weser-Ems im zweistelligen Bereich wurde Jovan Savic, der 17 Punkte erzielte.