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Historie

Club Timeline

Die Geschichte der EWE Baskets Oldenburg auf einer Zeitachse.

  • Ein Spiel für die Ewigkeit

    Nach einem 27-Punkte-Rückstand zur Halbzeit gewinnen die EWE Baskets Spiel 2 im Halblfinale gegen die an 1 gesetzten Ulmer. Das ist BBL-Rekord. Selbst in der Geschichte der NBA wurde bislang nur ein 25-Punkte-Rückstand wett gemacht. Der Höhepunkt einer furiosen Playoff-Reise bis ins Finale und zur Vize-Meisterschaft.

  • Das neue Club Center

    Am 20. Juni wurde das neue "EWE Baskets Club Center" feierlich eröffnet. Mehr als nur ein Büro-Gebäude: Begegnungsstätte mit neuem Fanshop.

  • Historisches Triple Double

    Die EWE Baskets sind Gründungsmitglied der Basketball Champions League und werden in der Premieren-Saison der BCL erst im Achtelfinale vom späteren Final-Teilnehmer Banvit gestoppt. Chris Kramer verewigt sich mit dem ersten Triple Double eines Spielers in der BCL-Historie.

  • Rekord-Saison

    Von 34 Spielen in der BBL-Hauptrunde gewinnen die EWE Baskets 27 Partien - die beste Regular Season-Bilanz, die Oldenburg jemals hingelegt hat. An Nummer zwei gesetzt geht es in die Playoffs, wo ein bitteres Erstrunden-Aus gegen den späteren Final-Teilnehmer Ulm die Saison beendet.

  • EuroCup Achtelfinale

    Die EWE Baskets Oldenburg spielen nicht nur national eine herausragende Saison. Auch auf internationalem Parkett trumpfen die Donnervögel auf. Der Einzug ins Achtelfinale des EuroCup gilt neben der Deutschen Meisterschaft 2009 und dem Pokalsieg 2015 als einer der größten Erfolge in der Club-Geschichte. In der Runde der letzten 16 schieden die EWE Baskets gegen den späteren Final-Teilnehmer Straßburg aus.

  • Pokalsieger

    Im Eurocup scheitern die EWE Baskets in der Vorrunde. In der BBL verläuft die Saison wechselhaft: 38:30 Punkte reichen für Platz sieben und den Playoffs-Einzug. Im März wird Head Coach Sebastian Machowski beurlaubt. Mladen Drijencic übernimmt, führt das Team in die Playoffs und unterliegt dort in drei engen Partien ALBA BERLIN. Das TOP FOUR 2015 findet in Oldenburg statt. Die EWE Baskets bezwingen ihren ewigen Rivalen Bonn im Halbfinale. Es folgt ein umkämpftes Finale gegen Bamberg, in dem Oldenburg erstmals den Pokal gewinnt.

  • Neues Wohnzimmer

    Seit der Saison 2013/2014 werden alle Heimspiele in der Großen EWE ARENA ausgetragen. Im EuroCup verpassen die EWE Baskets die Last 32-Runde nur knapp (5 Siege/10 Spiele). Mit 50:18 Punkten erreichen sie die Playoffs als Vierter und besiegen im Viertelfinale Bonn wie schon 2009 und 2013 mit 3:2. Im Halbfinale scheitern die Baskets erst im fünften Spiel am späteren Meister Bayern München.

  • Vize-Meister

    Die EWE Baskets spielen eine ihrer besten Saisons. In der BBL gelingt Rang zwei, in der EuroChallenge wird Oldenburg Erster in beiden Gruppenphasen, besiegt im Viertelfinale Yuzhne und zieht ins Finalturnier ein. Dort müssen sich die EWE Baskets Karsiyaka geschlagen geben, am Ende steht Platz drei zu Buche. In den BBL-Playoffs gelingt zwei Mal ein 3:2 gegen Bonn und Ulm - das Finale gegen Bamberg endet drei ganz engen Spielen mit 0:3.

  • Krunic beurlaubt

    In der EuroChallenge gelingt der Sprung ins Top16. Enttäuschend verläuft hingegen die Saison in der Beko BBL - 32:36 Punkte sind gleichbedeutend mit Platz zehn, erstmals seit 2007 werden die Playoffs verpasst. Im März wird Head Coach Predrag Krunic beurlaubt, Ralph Held übernimmt bis zum Saisonende. Als neuer Trainer ab 2012/2013 wird Sebastian Machowski verpflichtet.

  • Erstmals im EuroCup

    Zum dritten Mal in Europa unterwegs - und zum dritten Mal in einem anderen Wettbewerb. Im EuroCup haben es die EWE Baskets mit den drei Euroleague-Qualifikanten Banvit (Türkei), Le Mans (Frankreich) und Kazan (Russland) zu tun - und mit einem Sieg in sechs Spielen leider keine Chance. In der Beko BBL gelingt mit 40:28 Punkten als Sechster erneut der Sprung in die Playoffs, doch ist ALBA BERLIN beim 3:2 knapp im Vorteil.

  • Trikot-Zeremonie

    In der Euroleague haben die EWE Baskets gegen übermächtige Konkurrenz (u.a. Panathinaikos, Real, Khimki Moskau) keine Chance und werden mit 1:9 Siegen Gruppenletzter. In der BBL rangieren die EWE Baskets erstmals am Ende der Hauptrunde auf Platz eins. In den Playoffs scheiden die Baskets im Viertelfinale gegen Braunschweig mit 1:3 aus. Beim EWE Baskets Day 2010 werden die Trikots von Tyron McCoy, Daniel Strauch und Pavel Becka unter die Arena-Decke gezogen.

  • Champions-Cup-Sieger

    Am 3. Oktober sicheren sich die EWE Baskets durch ein 69:53 gegen Bonn erstmals auch den Champions Cup der Beko BBL. 

  • Deutscher Meister

    Die EWE Baskets erreichen in der EuroChallenge die Gruppenphase Top16, scheiden im BBL-Pokal-Viertelfinale aus und werden Dritter der Liga-Hauptrunde. Die Saison wird gekrönt durch den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Dem 3:1 gegen Frankfurt im Viertelfinale und einem 3:0 gegen Bamberg im Halbfinale folgt ein hochdramatisches 3:2 in der Endspiel-Serie gegen die Telekom Baskets Bonn.

  • Erste Saison unter Krunic

    Mit Platz fünf und 42:26 Punkten legen die EWE Baskets unter ihrem neuen Trainer Predrag Krunic eine umjubelte Saison hin. In der ersten Playoff-Runde gelingt ein 3:1 gegen den damit entthronten Meister Bamberg. Im Halbfinale bieten die Baskets dem späteren Titelträger Alba Berlin einen engen Schlagabtausch und feiern beim 1:3 mit dem ersten Sieg in Berlin der Club-Historie ein weiteres Highlight einer an Höhepunkten reichen Saison. Später erreichen die Baskets dank des guten Abschneidens zudem einen Platz in der Qualifikationsrunde zur EuroChallenge.

  • Pauldingburg - der Auftakt

    Der Auftakt einer großartigen Erfolgsgeschichte. Rickey Paulding spielt seine erste Saison für die EWE Baskets. Es werden zehn Jahre und mehr - denn Rickey hat seinen Vertrag im Jahr 2017 um zwei weitere Jahre verlängert. To be continued...

  • Trennung von Beck

    Die EWE Baskets verpassen erstmals seit 2002 die Playoffs und beenden die Saison mit 36:32 Punkten auf Rang neun. Im Pokal erreichen die Oldenburger das Viertelfinale, scheitern aber an den Eisbären Bremerhaven. Am 13. Mai trennt sich der Club nach fünf Jahren von Headcoach Don Beck. Im Nachwuchs-Bereich nehmen die Junior Baskets an der neu gegründeten Nachwuchs Basketball Bundesliga teil und scheiden im Achtelfinale aus.

  • Dramatische Serie gegen ALBA

    Die vierte Playoff-Teilnahme in Folge wird gesichert. Gegen den späteren Vizemeister ALBA Berlin scheiden die EWE Baskets nach einer dramatischen Viertelfinalserie über fünf Partien mit 2:3 aus.

  • 2005

    Zum dritten Mal in Folge ziehen die Baskets in die Playoffs ein - erneut heißt der Gegner GHP Bamberg, erneut heißt es am Ende 0:3.

  • 2004

    Die Baskets werden Vierter in der Liga und erreichen die Playoffs. Gegen den späteren Finalisten GHP Bamberg scheidet das Team mit 0:3 aus, schlägt sich aber mehr als tapfer.

  • 2003

    Die EWE Baskets Oldenburg erreichen unter der Regie von Trainer Don Beck als Sechster der BBL erstmals die Playoffs. Braunschweig ist im Viertelfinale beim 1:3 eine Nummer zu groß.

  • 2002

    Nach hervorragendem Abschneiden im Pokalwettbewerb erreichen die EWE Baskets Oldenburg den dritten Platz beim Pokalfinale "TOP4" in Berlin. Don Beck wird im Sommer 2002 neuer Headcoach der EWE Baskets.

  • 2001

    Peter Wandscher, bis heute Gesellschafter der Baskets, wird Sprecher des Basketball Business Clubs (bis 2013).

  • 2001

    Mit verändertem Namen "EWE Baskets Oldenburg" startet das Bundesligateam in die neue Saison. Die EWE AG ist Haupt- und Namenssponsor.

  • 2000

    Der Aufstieg in die 1. Liga gelingt im Jahr 2000. Er bringt Platz 12 und den Klassenerhalt.

  • 1995

    Unter Regie von Hermann Schüller, der bis heute geschäftsführender Gesellschafter der EWE Baskets ist, und Gerold Lange werden die Kräfte des OTB und der TSG Westerstede im BC Oldenburg/Westerstede gebündelt. Zwei Jahre läuft das Team unter diesem Namen auf. 1995 endet auch eine Ära: Mark Smed verabschiedet sich nach neun Jahren aus Oldenburg.

  • 1988

    Der OTB ist erneut in der 1. Liga vertreten, aber wieder nur für ein Jahr. Es folgen 12 Jahre Zweitliga-Basketball: Meist an der Tabellenspitze, kurz vor dem Aufstieg.

  • 1985

    Der OTB schafft den Aufstieg in die seit 1975 eingleisige 1. Basketball-Bundesliga, allerdings mit dem sofortigen Abstieg.

  • 1976

    Der OTB startet nach einer Durststrecke erneut durch. Mit Ralph Ogden, amerikanischer Ausnahmespieler, in seinen Reihen marschiert der OTB von der Oberliga über die Regionalliga an die Spitze der 2. Bundesliga Nord.

  • 1971

    Der Abstieg aus der Bundesliga beendet vorerst die Zeit im Oberhaus.

  • 1966

    Der OTB ist von Anfang an in der Bundesliga vertreten, damals noch geteilt in Nord und Süd. Hier spielen die Oldenburger meist im Mittelfeld.

  • 1965

    Der A-Jugend gelingt zum zweiten Male die Deutsche Meisterschaft.

  • 1964

    Die "1. Herren" erreicht die Norddeutsche Meisterschaft mit inzwischen drei Nationalspielern aus dem eigenen Nachwuchs: Niedlich, Bünnemeyer, Barkemeyer.

  • 1962

    Die männliche A-Jugend wird Deutscher Jugendmeister.

  • 1959

    Die 1. Herrenmannschaft steigt in die damals höchste deutsche Spielklasse auf, die Oberliga Nord. Dank eines Hans-Dieter "Nudel" Niedlich avanciert der Oldenburger Basketball in wenigen Jahren zur deutschen Spitzenklasse.

  • Die Anfänge

    Es wird erstmals im Oldenburger TB Basketball gespielt.