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Historie

Club Timeline

Die Geschichte der EWE Baskets Oldenburg auf einer Zeitachse.

  • Ein Spiel für die Ewigkeit

    27-Punkte-Rückstand zur Halbzeit - dennoch gewinnen die EWE Baskets Spiel 2 im Halblfinale gegen Ulm. BBL-Rekord! Selbst in der NBA wurde bislang nur ein 25-Punkte-Rückstand wett gemacht. Der Höhepunkt einer furiosen Playoff-Reise bis ins Finale und zur Vize-Meisterschaft.

  • Das neue Club Center

    Am 20. Juni wurde das neue "EWE Baskets Club Center" feierlich eröffnet. Mehr als nur ein Büro-Gebäude: Begegnungsstätte mit neuem Fanshop.

  • Historisches Triple Double

    Die EWE Baskets sind Gründungsmitglied der Basketball Champions League und werden in der Premieren-Saison erst im Achtelfinale vom späteren Finalisten Banvit gestoppt. Chris Kramer verewigt sich mit dem ersten Triple Double eines BCL-Spielers.

  • Rekord-Saison

    Von 34 Spielen in der BBL-Hauptrunde gewinnen die EWE Baskets 27 Partien - die beste Regular Season-Bilanz, die Oldenburg jemals hingelegt hat. An Nummer zwei gesetzt geht es in die Playoffs, wo ein bitteres Erstrunden-Aus gegen den späteren Final-Teilnehmer Ulm die Saison beendet.

  • EuroCup Achtelfinale

    Die EWE Baskets spielen national und international eine herausragende Saison. Der Einzug ins EuroCup-Achtelfinale gilt neben Meisterschaft und Pokalsieg als einer der größten Erfolge der Club-Geschichte. In der Runde der letzten 16 scheidet Oldenburg gegen Final-Teilnehmer Straßburg aus.

  • Pokalsieger

    Die Saison verläuft wechselhaft. Im März wird Sebastian Machowski beurlaubt. Mladen Drijencic übernimmt. Danach Playoffs und Niederlage in drei engen Partien gegen Berlin. Das TOP FOUR findet in Oldenburg statt. Erst wird Bonn geschlagen, dann Bamberg - die EWE Baskets holen den Pokal!

  • Neues Wohnzimmer

    Seit 2013/2014 laufen die Heimspiele in der Großen EWE Arena. Im EuroCup verpassen die EWE Baskets die Last 32-Runde nur knapp. In den Playoffs besiegen sie im Viertelfinale Bonn wie schon 2009 und 2013 mit 3:2. Im Halbfinale scheitern die Baskets erst im 5. Spiel am späteren Meister FC Bayern.

  • Vize-Meister

    Eine unserer besten Saisons: BBL-Zweiter, EuroChallenge-Erster in beiden Gruppenphasen, Viertelfinal-Sieg, Einzug ins Finalturnier. Dort muss sich Oldenburg Karsiyaka geschlagen geben, am Ende dann Platz 3. In den BBL-Playoffs 3:2 gegen Bonn und Ulm - das Finale gegen Bamberg endet nach drei engen Spielen.

  • Krunic beurlaubt

    In der EuroChallenge Sprung ins Top16. Enttäuschend verläuft hingegen die BBL-Saison: Erstmals seit 2007 werden die Playoffs verpasst. Im März wird Head Coach Predrag Krunic beurlaubt, Ralph Held übernimmt bis zum Saisonende. Als neuer Trainer ab 2012/2013 wird Sebastian Machowski verpflichtet.

  • Erstmals im EuroCup

    Zum dritten Mal in Europa unterwegs - zum dritten Mal in einem anderen Wettbewerb. Im EuroCup haben es die EWE Baskets mit den drei Euroleague-Qualifikanten Banvit, Le Mans und Kazan zu tun und mit einem Sieg in sechs Spielen leider keine Chance. In den BBL-Playoffs ist gegen ALBA Endstastion.

  • Trikot-Zeremonie

    Übermächtige Konkurrenz in der Euroleague (u.a. Panathinaikos, Real, Khimki Moskau). Resultat: Gruppenletzter. In der BBL rangiert Oldenburg erstmals am Ende der Hauptrunde auf Platz 1, im Viertelfinale ist gegen Braunschweig Endstation. Die Trikots von McCoy, Strauch und Becka werden unter die Arena-Decke gezogen.

  • Deutscher Meister

    Einzug in die Top 16 der EuroChallenge, im BBL-Pokal bis ins Viertelfinale, Dritter der BBL-Hauptrunde. Die Saison wird gekrönt durch den Gewinn der Deutschen Meisterschaft - in einer hochdramatischen Endspiel-Serie gegen die Bonn.

  • Champions-Cup-Sieger

    Am 3. Oktober sicheren sich die EWE Baskets durch ein 69:53 gegen Bonn erstmals auch den Champions Cup der Beko BBL. 

  • Erste Saison unter Krunic

    Mit Platz fünf legen die EWE Baskets unter dem neuen Trainer Predrag Krunic eine umjubelte Saison hin. In der 1. Playoff-Runde gelingt ein 3:1 gegen den entthronten Meister Bamberg. Später erreichen die Baskets dank des guten Abschneidens einen Platz in der EuroChallenge-Quali.

  • Trennung von Beck

    Die EWE Baskets verpassen erstmals seit 2002 die Playoffs. Im Pokal erreichen wir das Viertelfinale, scheitern aber an Bremerhaven. Am 13. Mai trennt sich der Club nach fünf Jahren von Coach Don Beck. Die Junior Baskets nehmen an der neu gegründeten Nachwuchs Bundesliga teil.

  • Pauldingburg - der Auftakt

    Der Auftakt einer großartigen Erfolgsgeschichte. Rickey Paulding spielt seine erste Saison für die EWE Baskets. Es werden zehn Jahre und mehr - denn Rickey hat seinen Vertrag im Jahr 2017 um zwei weitere Jahre verlängert. To be continued...

  • Dramatische Serie gegen ALBA

    Die vierte Playoff-Teilnahme in Folge wird gesichert. Gegen den späteren Vizemeister ALBA Berlin scheiden die EWE Baskets nach einer dramatischen Viertelfinalserie über fünf Partien mit 2:3 aus.

  • Umzug in die EWE Arena

    Mit Beginn der Saison 2005/2006 tragen die EWE Baskets ihre Heimspiele in der EWE Arena aus. Der Kreisrunde Bau wird 2013 nach Errichtung der Großen EWE Arena zur "Kleinen EWE Arena" umgetauft.

  • 2005

    Zum dritten Mal in Folge ziehen die Baskets in die Playoffs ein - erneut heißt der Gegner GHP Bamberg, erneut heißt es am Ende 0:3.

  • 2004

    Die Baskets werden Vierter in der Liga und erreichen die Playoffs. Gegen den späteren Finalisten GHP Bamberg scheidet das Team mit 0:3 aus, schlägt sich aber mehr als tapfer.

  • 2003

    Die EWE Baskets Oldenburg erreichen unter der Regie von Trainer Don Beck als Sechster der BBL erstmals die Playoffs. Braunschweig ist im Viertelfinale beim 1:3 eine Nummer zu groß.

  • 2002

    Nach hervorragendem Abschneiden im Pokalwettbewerb erreichen die EWE Baskets Oldenburg den dritten Platz beim Pokalfinale "TOP4" in Berlin. Don Beck wird im Sommer 2002 neuer Headcoach der EWE Baskets.

  • 2001

    Peter Wandscher, bis heute Gesellschafter der Baskets, wird Sprecher des Basketball Business Clubs (bis 2013).

  • 2001

    Mit verändertem Namen "EWE Baskets Oldenburg" startet das Bundesligateam in die neue Saison. Die EWE AG ist Haupt- und Namenssponsor.

  • 2000

    Der Aufstieg in die BBL gelingt im Jahr 2000. Er bringt Platz 12 und den Klassenerhalt.

  • 1995

    Unter Regie von Hermann Schüller und Gerold Lange werden die Kräfte des OTB und der TSG Westerstede im BC Oldenburg/Westerstede gebündelt. Zwei Jahre läuft das Team unter diesem Namen auf. 1995 endet eine Ära: Mark Smed verabschiedet sich nach neun Jahren.

  • 1988

    Der OTB ist erneut in der Bundesliga vertreten - aber nur für ein Jahr. Es folgen 12 Jahre 2. Liga: Meist an der Tabellenspitze, kurz vor dem Aufstieg.

  • 1985

    Der OTB schafft den Aufstieg in die seit 1975 eingleisige 1. Basketball-Bundesliga, allerdings mit dem sofortigen Abstieg.

  • 1976

    Der OTB startet nach einer Durststrecke erneut durch. Mit Ralph Ogden, amerikanischer Ausnahmespieler, in seinen Reihen marschiert der OTB von der Oberliga über die Regionalliga an die Spitze der 2. Bundesliga Nord.

  • 1971

    Der Abstieg aus der Bundesliga beendet vorerst die Zeit im Oberhaus.

  • 1966

    Der OTB ist von Anfang an in der Bundesliga vertreten, damals noch geteilt in Nord und Süd. Hier spielen die Oldenburger meist im Mittelfeld.

  • 1965

    Der A-Jugend gelingt zum zweiten Male die Deutsche Meisterschaft.

  • 1964

    Die "1. Herren" erreicht die Norddeutsche Meisterschaft mit inzwischen drei Nationalspielern aus dem eigenen Nachwuchs: Niedlich, Bünnemeyer, Barkemeyer.

  • 1962

    Die männliche A-Jugend wird Deutscher Jugendmeister.

  • 1959

    Die 1. Herrenmannschaft steigt in die damals höchste deutsche Spielklasse auf, die Oberliga Nord. Dank eines Hans-Dieter "Nudel" Niedlich avanciert der Oldenburger Basketball in wenigen Jahren zur deutschen Spitzenklasse.

  • Die Anfänge

    Es wird erstmals im Oldenburger TB Basketball gespielt.